Das Erkennen und Überwinden der
Rechenschwäche (Dyskalkulie)

- Haben Sie den Verdacht, dass Ihr Kind im Rechnen den

  Anschluss an die Mitschüler verliert?

- Führt es einfache Rechnungen wie Addition und Subtraktion mit

  den Fingern durch?

- Bereitet der Umgang mit Mengen und Maßen Schwierigkeiten?

- Sind Sie beunruhigt, dass häufiges Üben fast nichts nützt?

 -
Findet es kaum einen Zugang zur Umsetzung des Textes in
Rechenaufgaben?

  
Dann kann es sich bei Ihrem Kind um eine Rechenschwäche (Dyskalkulie) handeln.
Diese mangelnde Kompetenz kann zu erheblichen Problemen in fast allen anderen Unterrichtsfächern führen. So unmittelbar wie das Wort mit der Kommunikation und der Literatur verbunden ist, so grundlegend prägen Zahlen und mathematische Sachverhalte unser tägliches Leben, gewähren Einlass in Wissenschaft, Finanz- und Geschäftswelt.

Wer unter einer Rechenschwäche leidet, ist nicht weniger intelligent oder begabt, auch die Fähigkeit  zum logischen Denken ist nicht generell eingeschränkt.
Doch es versagen die üblichen didaktischen Methoden, wie sie im normalen Schulunterricht, aber auch im herkömmlichen Nachhilfeunterricht angewandt werden.  Denn diese Probleme sind sehr spezifisch, sehr individuell angelegt.

Durch einen standardisierten Test und durch förderdiagnostische Interviews lokalisieren wir die jeweiligen Schwächen und entwickeln darauf basierend ein individuelles Förderkonzept.

Die Förderung erfolgt jeweils in Doppelstunden. Davon werden 45 Minuten als Einzelförderung abgehalten, weitere 45 Minuten dienen zur Automatisierung des Gelernten am Computer in einer Kleingruppe.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bild (Zahlen): © S.Hofschlaeger / Pixelio
Bild (Würfel): © Claudia Hautumm / Pixelio