Das Erkennen und Überwinden der
Lese-/ Rechtschreibschwäche

Albert Einstein war davon betroffen, Charles Darwin und  Walt Disney.

Wer unter einer LRS (Lese-/ Rechtschreibschwäche) leidet, hat große Probleme damit, die Schriftsprache und/oder das Lesen zu erlernen.

Eine LRS  hat nichts mit mangelnder Intelligenz zu tun. Und es gibt auch nicht die LRS, sondern sehr unterschiedliche Schattierungen und Ausprägungen.

Nahezu jedes 4. Schulkind in Deutschland hat Schwierigkeiten im Lesen und/oder Rechtschreiben, obwohl es ansonsten gute oder sogar überdurchschnittliche Lernleistungen erbringt.

Als Ursache für eine LRS werden genetische Dispositionen oder Probleme der auditiven und visuellen Wahrnehmungsverarbeitung sowie der kognitiven Verarbeitung der Sprache und der Phonetik angenommen. Schlechte Lese- und Rechtschreibleistungen wirken sich oft auf die gesamte Schullaufbahn nachteilig aus.

Durch einen standardisierten Rechtschreibtest können wir die Probleme genau lokalisieren und ein individuelles Förderkonzept erstellen.

In kleinen, leistungshomogenen Gruppen trainieren dann die Schüler nachmittags unter Anleitung erfahrener und freundlicher Lehrkräfte.

Wir arbeiten nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen und mit Materialien, die speziell für rechtschreibschwache Kinder entwickelt wurden. Und die sie motivieren, konzentriert zu arbeiten, systematisch und kontrolliert beim Lesen und Schreiben vorzugehen. Dazu gehört auch, dass wir Lesetechniken vermitteln, ihnen Strategien aufzeigen, um Texte leichter erfassen zu können. Diese methodische Vorgehensweise und das Einüben bestimmter Lerntechniken führt zu einem veränderten Lernverhalten - schafft Selbstvertrauen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Bilder: © Claudia Hautumm / Pixelio